So eine Sauerei

werden sich viele denken, die die Sauspalte (des nawi-infos) heiß geliebt haben. Sie wurde nämlich in Herkotzwinkel umbenannt.

Mutschi (Grüner Zweig, BING)

Niki (Roter Vektor, BING)

Hörsaalmiete

Die StRV EW wollte einen Hörsaal für die einmalige StudienanfängerInnenberatung haben. Auskunft der zuständigen Stelle der Gebäudeverwaltung


... so einfach ginge das nicht. Die StRV sei eine außeruniversitäre Organisation (Sind wir ein Kleingartenverein?) und müsse Miete zahlen. In Zukunft müßten wir die Hörsäle vom IfEW (Institut für Ernährungswissenschaften) für uns reservieren lassen ... (kein Kommentar wegen Errormeldung in meinem Hirn)

Karlo(StRV EW/BSE)


Keine Informationen ohne Genickstarre

Vor dem IfEW existiert eine traumhafte Anschlagtafel. Intelligenterweise ist diese jedoch nicht in Augenhöhe an die Wand genagelt, sondern steht nur aufrecht an die Wand gelehnt. Folge siehe Überschrift. Tja, wohl wieder wegen unserer hochheiligen Gebäudeverwaltung. Vorschlag Um das ganze noch lustiger und genickstarrer zu gestalten, könnte mensch die Tafel ganz einfach auf den Boden legen!


Karlo(StRV EW/BSE)

Die Inskriptionsberatung EW...

...fand dieses Studienjahr zum ersten mal bei uns im StRV-Kammerl statt. Mit durchwegs positiven Konsequenzen. Die jetzige Fakultätsvertretung NAWI scheint aber gar nicht damit einverstanden zu sein und bezahlt die Beratungsstunden nicht.

Karlo(StRV EW/BSE)


Falschinfos...

...gibt es ab jetzt auch in der Studienabteilung. So geschehen bei der neuen Studienkennzahl für die Studienrichtung EW. Folge ist, daß wahrscheinlich nicht wenige StudentInnen den ersten Abschnitt nach dem neuen Studienplan dieses Semester noch nicht abschließen können. Bleibt nur die Hoffnung auf eine Extra-Frist für die Falschinformierten, um auf die neue Kennzahl zu wechseln. Wäre doch sehr nett!

Karlo(StRV EW/BSE)


Prüfungstermine - Blickwinkel 180°

Seit 1. August Gesetz ".... Jedenfalls sind Prüfungstermine für den Anfang, für die Mitte und für das Ende jedes Semesters anzusetzen...." §53.(2) Hmmm... Trotz Gesetz sind Studis anscheinend auf das Good-will der Profs angewiesen. Diese geben Prüfungstermine mit der Frequenz, die sie für notwendig erachten. Von nahezu wöchentlich (Claus/Naturstoffchemie) bis zweiwöchentlich (Goldenberg/Biochemie) bis 3 mal im Semester (wie es das neue Gesetz so schön vorschreibt) bis 1 mal im Semester bis ... nach Belieben. Da viele Profs auch mal selbst studiert haben, könnten sie wissen, daß regelmäßig angebotene Prüfungen die Planung und das Studieren immens vereinfachen!!!


Birgit(StRV EW/BSE)


Prüfungstermine - Blickwinkel 360°

Nun wissen wir, daß es auch pflichtbewußte und verständnisvolle Profs gibt, die die Frequenz der Prüfungen nach der Nachfrage richten. So geschehen bei Windisch/Anatomie. Termine en masse, Anmeldungen detto ... und unabgemeldetes Nicht-Erscheinen bei der Prüfung an der Tagesordnung. Nicht wirklich angenehm für den Prüfer, der seine Zeit auch planen muß. Das ist der sogenannte “Schuß nach hinten" den die Studis auslösen, indem sie diese Profs auch noch vergraulen oder den anderen Profs ein Argument für “seltene" Prüfungstermine liefern.

Birgit(StRV EW/BSE)


Diebstahl

Mitte Oktober wurde aus dem Kasten der Basisgruppe Roter Vektor das gesamte Infomaterial (StudienführerInnen, ÖH-Kalender so wie einige interessante Broschüren für StudentInnen) entwendet. Dieser Kasten befindet sich am Mathe/Physik-Institut beim Ausgang zum Hof in der Aula. Eigentlich wußten nur die Leute vom Vektor und auch einige AGlerInnen von diesem Kasten. Nun die Frage Wer stiehlt kiloweise Infomaterial, das er/sie auch umsonst kriegen kann? Wir selbst waren´s nicht!


Thomas (Roter Vektor, BING)

Niki (Roter Vektor, BING)

Gesetzeswidrig

Die von Prof. Reichel angekündigten Sanktionen bei Nichtantreten zu einer Prüfung (Reprobationsfristen und negative Beurteilungen) sind nach UnivStudG gesetzeswidrig. Auch wenn von anderen ProfessorInnen bei Nichterscheinen negative Zeugnisse ausgestellt werden ist dies illegal. Im Rechtsstaat hat sich wohl noch jedeR an die Gesetze zu halten, auch wenn sie nicht der Lebensart von so manchem/r entsprechen.

Thomas (Roter Vektor, BING)

Niki (Roter Vektor,BING)

Übungstests in Theoretischer Physik

Ab diesem Semester gibt es sowohl in den Übungen zu T1 als auch L1 halbsemestrige Übungstests, d.h. zwei schriftliche Tests die zur Leistungsbeurteilung herangezogen werden. Daß gerade dadurch die Übungen ihren eigentlichen Sinn, nämlich die Aufarbeitung des in der Vorlesung vorgetragenen Stoffes verlieren, wurde in schon zahllosen Auseinandersetzungen zwischen StudentInnen und ProfessorInnen gezeigt. Der Nachweis der Kenntnis des Vorlesungsstoffes wird auch ohne Übungstests durch die Absolvierung der Vorlesungsprüfung erbracht. Im Endeffekt wird weniger geübt und mehr geprüft. Dazu sind die Übungen wohl nicht extra im Studienplan vorgesehen. Dafür verantwortlich zeichnen sowohl Prof. Kühnelt als auch Prof. Grosse.

Thomas (Roter Vektor, BING)

Niki (Roter Vektor, BING)

Zoologie Sekretariat

In diesem Sekretariat gibt es unterschiedliche Zeiten für die Zeugnisabholung und die Bestätigung des Studienerfolgs.

Das hat zur Folge, daß einem/r von einer “sehr freundlichen" Sekretärin nach Anfrage mitgeteilt wird, daß sie das Zeugnis, das man/frau für den Studienerfolgsnachweis braucht, nicht geben kann, da zur Zeit keine Zeugnisausgabe erfolgt, obwohl sie kein Kaffeehäferl davon entfernt sitzt.

Daher kann sie einem/r natürlich auch keinen Studienerfolgsnachweis bestätigen. Das nennt man/frau dann wohl zoologische Striktheit oder auch akute Frustrationskompensation mittels StudentInnenschikanierung.

Andi(Grüner Zweig)


Passiert!

Ein vielbeschäftigter Professor hält eine Prüfung ab, aber leider verliert er nach der Beurteilung die Zeugnisse. Seine Stellungnahme zu dieser für die StudentInnen sehr unangenehmen Situation “Es ist schon Schlimmeres passiert". Könnte es sein, daß das die StudentInnen, die die Prüfung Mikrobiologie 2B abgelegt haben, nicht wirklich tröstet? Wie mag diese Geschichte wohl ausgehen? Happy end ausgeschlossen?


Ralph


Bestanden ist nicht gleich bestanden!

StudentInnen freuen sich, wenn eine Prüfung besonders gut ausfällt, aber manche ProfessorInnen sehen das anscheinend anders. Wie uns zu Ohren gekommen ist, hat Hr. Prof. Schweyen sogar den Benotungsschlüssel geändert, um sein “Kontingent" an StudentInnen, die die Prüfung nicht bestanden haben, zu erfüllen. Ist das wirklich der richtige Weg, um die StudentInnen an den Leistungsdruck am Institut für Mikrobiologie und Genetik zu gewöhnen?

Ralph


Burschenschaften

In der Nacht von 8. auf den 9. November feierte die deutschnationale Burschenschaft Olympia in ihren Räumen in Wien Gumpendorf die Novemberprogrome von 1938 ("Reichskristallnacht"). Dagegen auf der Straße protestierende AktivistInnen der JRE (Jugend gegen Rassismus in Europa) wurden von den schmissigen Burschen verprügelt. In dieser Auseinandersetzung wurde seitens der Olympia auch Tränengas eingesetzt. Einige JRElerInnen mußten anschließend verletzt ins AKH eingeliefert werden.

Niki (Roter Vektor, BING)


Minensuchen für Kinder

Unser Bundesheer ist ein umsichtiger und vorausblickender Verein.

Der alljährliche Parademarsch war wohl den Akteuren als auch den ZuschauerInnen bereits zu fad, und so ließ mann sich etwas anderes einfallen. Dabei haben die PR-Offiziere im Bundesheer anscheinend ganz richtig erkannt, daß mann in harten Zeiten wie diesen, schließlich gibt es ja keine "Gewissensprüfung" mehr, nicht früh genug damit beginnen kann, Jungsoldaten und -soldatinnen für ihre zukünftige Aufgabe als Kanonenfutter anzuwerben.

Und so war die "Erlebniswelt Bundesheer" geboren: Rummelplatz, Bierzelte und zünftige Musik; Nur statt der Ringelspiele gab es halt Panzer und statt dem Watschenmann Fliegerabwehrraketen (oder sowas ähnliches). Auch zahlreiche hochinformative Ausstellungen, z.B. über die Geschichte der Eierhandgranate, durften nicht fehlen.

Der größte Spaß für Jung und Alt war aber etwas anderes: In einer großen Sandkiste durften sich Kleinkinder unter Anleitung erfahrener Soldaten mit dem Umgang mit Minensuchgeräten vertraut machen. Mensch kann schließlich nicht früh genug anfangen, sich auf den Ernstfall vorzubereiten.

Wenn sie in Bosnien, im Irak und auf all den anderen Kriegsschauplätzen dieser Welt nur unser Bundesheer hätten, wieviel Leid hätte wohl verhindert werden können?

Und Lady Di wäre nicht umsonst gestorben.